Mittelstand & Bauern demonstrieren weiter,
aber die Medien schauen weg!

War es nur ein Zufall, dass die „Enthüllungen“ des Aktivistennetzwerks Correctiv plötzlich auf allen Kanälen diskutiert wurden, als die Bauernproteste so richtig an Fahrt aufnahmen? Weshalb hört man in den öffentlich-rechtlichen Medien kaum noch etwas über die größten regierungskritischen Demonstrationen seit Jahren?

Die „regierungsnahen Medien berichten, wenn, nur äußerst spärlich“, liest man in einer Analyse von Tichys Einblick. Zu berichten gäbe es jedoch einiges: In Stuttgart blockierten gerade 200 Traktoren die A81, in Hamburg legten Landwirte den Hafen lahm, in München demonstrierten 10.000 Menschen auf der Theresienwiese – doch bei ARD, ZDF und Co. herrscht kaltes Schweigen!

Dass die Proteste immer größer werden und sich mittlerweile quer durch die Gesellschaft ziehen, soll der Zuschauer offenbar nicht erfahren. Die Wut der Demonstranten ist verständlich: Das Kabinett Scholz will den Landwirten und Unternehmern nicht einen Millimeter entgegenkommen. Entsprechende Gesetzesvorhaben wurden abgelehnt.

Was sich aktuell in den deutschen Medien und auf deutschen Straßen abspielt, ist beispiellos. Auf konzertierte Art und Weise wird versucht, die Aufmerksamkeit der Bürger von den Massenprotesten gegen die Ampel ab- und umzulenken auf „Demos gegen rechts“, die von derselben Regierung gefördert und unterstützt werden. Wann hat man solche Proteste „für“ die Regierung zuletzt erlebt?

Solche Methoden erinnern an dunkle Zeiten. Die harte Wahrheit ist: Diese Bundesregierung interessiert sich nicht für die Anliegen ihrer Bürger. Stattdessen werden künstliche Skandale aufgeblasen und andernorts Hunderte Millionen Euro für „grüne“ Projekte in die ganze Welt verteilt. Für dieses Desaster gibt es nur eine Lösung: Neuwahlen, jetzt!

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